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Mexikanischer Staat investiert in IndigoVision IP-Video für die Überwachung eines Bundesstaates

IndigoVision : 15 September, 2010  (Application Story)
Der Staat Chihuahua im Norden Mexikos hat ein flächendeckendes, dezentralisiertes Überwachungssystem installiert, das auf der IP-Videotechnologie von IndigoVision basiert
Chihuahua ist mit fast 260.000 km² der größte Staat des Landes. Neben der gleichnamigen Hauptstadt und auch der größten Stadt, gehören noch die Städte Delicias, Cuauhtémoc, Parral, Nuevo Casas Grandes, Camargo, Creel, Meoqui und Jimenez zu Chihuahua. Aufgrund der dezentralen Architektur des Systems kann das Bedienpersonal in der Hauptstadt Videobilder einer SNZ-Kamera aus jeder anderen Stadt der Region ansehen und auch steuern.

In der Region wurden über 270 Kameras installiert. Die Systeme wurden über drahtlose Netzwerke eingerichtet, die von Redline Communications angeboten werden. Jede Stadt ist über feste Netzwerkverbindungen mit der Hauptstadt verbunden. Die moderne H.264-Komprimierungstechnologie von IndigoVision macht auch ein solch flächendeckendes Überwachungsprogramm möglich. Videodaten, die als Beweismittel genutzt werden sollen, können mithilfe von Standard-IP-Netzwerken bei minimaler Breitbandauslastung über lange Strecken übertragen werden. Somit wird der problemlose Einsatz von drahtlosen Netzwerken ermöglicht und die Latenzzeit auf ein Minimum reduziert. Das heißt, das Bedienpersonal kann die SNZ-Kameras in einer Stadt problemlos aus einer anderen Stadt im Staat steuern. Viele der Kameras, die in den ursprünglichen separaten Analog- und Digital-IP-Systemen genutzt wurden, sind nun in das Gesamtsystem eingebunden.

„IndigoVision verzeichnet in Lateinamerika große Erfolge mit städtischen Überwachungsprojekten. Derzeit kommt unsere IP-Videolösung in mehr als 25 Städten zum Einsatz“, so José López Martin, VP Sales von IndigoVision in Lateinamerika. „Die herkömmliche Analogtechnologie ist nicht für Übertragungen über lange Entfernungen geeignet, wie sie das flächendeckende Projekt im Staat Chihuahua erforderlich macht. Mit Systemen auf IP-Basis lassen sich bestehende Videoüberwachungsanlagen in sogenannte Hybridsysteme integrieren, die bisherige Investitionen nutzen und gleichzeitig eine Grundlage für die zukünftige vollständige Migration zur IP-Videoarchitektur schaffen.“

Installationen von Videoüberwachungssystemen die große Stadtflächen abdecken, sind technisch sehr anspruchsvoll. Ob es um die Beobachtung krimineller Handlungen oder um Verkehrslenkung geht – die flächendeckende Fernüberwachung stellt höchste Anforderungen an Überwachungssysteme, besonders bei den hohen Kriminalitätsraten in vielen Innenstädten. Daher ist es wichtig, dass verschiedene Behörden und Einrichtungen unabhängig von ihrem Standort auf Live-Video und Aufzeichnungen der entsprechenden Kameras zugreifen können. Das kann nur mit einem dezentralisierten System erreicht werden.

Im Staat Chihuahua nutzen Mitarbeiter der CIPOL (Central de Inteligencia Policial) in einem der drei Kontrollzentren in Chihuahua City und Polizisten in anderen Städten zur Überwachung die Sicherheitsverwaltungssoftware 'Control Center' von IndigoVision. Derzeit sind 25 Arbeits-Stationen mit 'Control Center' in der gesamten Staat eingerichtet. Da die 'Control Center' Software im Preis für die Hardware von IndigoVision enthalten und uneingeschränkt lizenziert ist, können weitere Arbeitsstationen ohne Zusatzkosten eingerichtet werden.

Die Behörden im Staat Chihuahua profitieren außerdem von der Multicasting-Netzwerktechnik. Dank der enorm leistungsstarken IP-Multicasting-Funktion kann Videomaterial einer Kamera gleichzeitig von mehreren Benutzern an verschiedenen Standorten angesehen und aufgenommen werden. Dabei ist die Bandbreitenauslastung genauso hoch, als würde nur ein Benutzer auf die Kamera zugreifen. In Kombination mit der fortschrittlichen Komprimierungstechnik von IndigoVision wird die maximale verfügbare Bandbreite garantiert, was besonders in Regionen mit weniger ausgeprägter Kommunikationsinfrastruktur wichtig ist.

Aufgrund der dezentralen Architektur kann jede Systemkomponente an jeder beliebigen Stelle im IP-Netzwerk platziert werden. Dies gilt auch für Netzwerk-Videorekorder (NVR). Die Netzwerk-Videorekorder von IndigoVision zeichnen Videobilder direkt vom Netzwerk auf und können zur Minimierung des Bandbreitenbedarfs über das gesamte Netzwerk verteilt werden. Die Minimierung singulärer Fehlerquellen, die vor allem bei Analog-/DVR-Systemen auftreten, trägt zur Bildung eines fehlertoleranten Systems bei. Die Netzwerk-Videorekorder werden in allen Städten an verschiedenen Standorten installiert, wie z. B. in den Außenbezirken, um die allgemeine Bandbreitenauslastung zu verringern. Mit den entsprechenden Zugangsberechtigungen können die Aufzeichnungen der NVRs dann an jeder 'Control Center' Arbeitsstation abgerufen werden – unabhängig von deren Standort.
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